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Verpacken mit diesen 7 Tipps für einen besseren Umzug

Dabei hat wahrscheinlich jeder von uns einige Dinge und Utensilien, welche für ihn einen unbezahlbaren Wert darstellen. Umso wichtiger ist es auf diese geliebten Gegenstände auch nach dem Wohnungswechsel wieder zugreifen zu können. Nachfolgend sollen Sie daher wertvolle Tipps erhalten, was Sie beim Verpacken der Gegenstände beachten sollten, um nicht direkt beim Einzug in die neue Wohnung einen Scherbenhaufen vorzufinden. Achtet man auf das richtige Verpacken der entsprechenden Objekte, so kann man dem Umzug wesentlich beruhigter begegnen.

Tipp 1: Je größer der zeitliche Vorlauf desto besser

Tatsächlich nimmt das Verpacken zumeist mehr Zeit in Anspruch als man denkt. Gerade wenn man erst kurz vor dem Wohnungswechsel aktiv wird, kann man schnell ungeduldig werden. In der Folge wirft man die Gegenstände aufgrund des Zeitdrucks in die Kartons und Beschädigungen werden aufgrund unzureichender Verpackungen wahrscheinlicher.

In der Regel sollten Sie für das Verpacken der Materialien pro Raum einen Tag einkalkulieren. Je ruhiger und geduldiger Sie sich die einzelnen Räume vornehmen, desto sicherer wird Ihr Hab und Gut am Ende in der neuen Wohnung ankommen.

Tipp 2: Zerbrechliche Gegenstände zwingend einzeln behandeln

Grundsätzlich mag es als selbstverständlich erscheinen, gerade zerbrechliche Materialien wie etwa Porzellan oder Glas einzeln zu verpacken. In der Realität neigt man allerdings dazu gerade Geschirr oder mehrteiliges Porzellan im Gesamten einzupacken. Jedoch sollten Sie tatsächlich jedes Teil im Einzelnen einpacken, damit sie letztlich keine Scherben vorfinden müssen.

Tipp 3: Verpacken sollte in mehreren Ebenen erfolgen

Entsprechende Umzugskartons gilt es mit einer genauen Befüllungstechnik zu bestücken. In der Regel wird der Kartonboden zunächst etwas weicher gemacht, indem man diesen mit zerknüllten Papier oder ggf. auch einem Stoffpolster bedeckt.

Bei der Befüllung bilden nun die schweren und kaum bruchgefährdeten Teile die unterste Schicht. Diese bedeckt man erneut mit einer Papierschicht oder polstert sie. Nun wird der Karton mit der nächsten Schicht befüllt. Die kleinsten Teile bilden letztlich die oberste Ebene des Umzugskartons.

Tipp 4: Besondere Achtsamkeit gilt bei ungleichmäßig geformten Teilen

Einige Gegenstände weisen abstehende Teile auf. Die ungleichmäßig geformten Teile, wie etwa der Porzellangriff sollten daher zusätzlich für den Umzug umwickelt werden. Die sicherste Verpackung finden Sie im Übrigen vor, wenn Sie Ihren Gegenstand zunächst komplett mit Luftpolsterfolie umwickeln, diese mit Klebeband sichern und diese anschließend nochmals mit Papier umwickeln.

Tipp 5: Die richtige Wahl der Umzugskarton ist entscheidend

Für den Wohnungswechsel und den daraus bevorstehenden Umzug gilt: Es kommt nicht immer auf die Kartongröße an. Im Gegenteil auch hier muss die Größe des Kartons bei einer einwandfreien Verpackung für die jeweiligen Gegenstände angepasst werden.

Es sollte daher weder zu viel Platz sein, noch sollte der Karton zu prall gefüllt werden. Bei zu viel Platz bewegen sich die Gegenstände im Karton und können beim Umzug beschädigt werden. Ist der Karton zu voll, kann dieser aufreißen und entsprechende Gegenstände können herausfallen. Ein beinahe voller Karton mit einem großen Polsterungsanteil ist daher die beste Wahl. Je nach Gegenstand kommen dafür sowohl kleinere als auch sehr große Umzugskartons in Frage.

Tipp 6: Beim Verpacken sollte nicht an Geld gespart werden

Zwar sollten Sie nicht unnötig viel Geld für ein breites Sortiment an Verpackungsmaterialien ausgeben, jedoch sollten einige Dinge zwingend angeschafft werden. Zwar bietet sich die Verwendung etwa alter Handtücher für das Polstern an, jedoch ist dadurch am Ende die Gefahr von Beschädigungen groß. Investieren sollten Sie daher in Verpackungsmaterialien wie etwa Luftpolsterfolien, Luftkissen und Einpackpapier. Gut genutzt werden können im Übrigen aufgrund des sehr guten Polstereffekts kleine Styroporkügelchen. Gerade Lücken im Karton können damit gut befüllt werden. Ein sicherer Transport zur neuen Wohnung ist dadurch gewährleistet.

Tipp 7: Das Markieren der Kartons ist unerlässlich

Der Wohnungswechsel kann nun erfolgen, Sie haben alle Gegenstände sorgfältig in Kartons untergebracht. Dabei haben Sie auch die schweren Gegenstände am Kartonboden platziert. Viele vergessen nun allerdings die Kartons für den Umzug zu markieren. Beim späteren Transport in die neue Wohnung könnten die Umzugskartons nun gedreht werden. Die ursprünglich oben gelagerten kleinen Gegenstände können dabei von den schweren Materialien zerdrückt werden.

Beschriften Sie daher die Kartons. Markieren Sie jeweils die Ober- und Unterseite. Zusätzlich können Sie auch - gerade für Ihre Umzugshelfer wichtig - Klebebänder mit der Aufschrift "Vorsicht zerbrechlich!" verwenden.

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