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Einbau der neuen Küche nach dem Umzug

Gute Umzugsplanung zahlt sich aus

Zunächst kommt es auf die räumlichen Gegebenheiten in der neuen Wohnung an. Wo befindet sich der Anschluss für Wasser, wo der Anschluss für den Herd? Ist der Raum so groß, so dass sie einen großen Esstisch stellen können, oder eher schmal und eng, das es gerade für den Einbau einer Küchenzeile reicht? Müssen Sie eventuell Fenster berücksichtigen? Welche Beschaffenheit haben die Wände, können Sie dort ohne Schwierigkeiten Hängeschränke anbringen? Denken Sie auch an ein passendes Beleuchtungskonzept. Lassen Sie sich schon bei Planung und Kauf rechtzeitig vor dem Umzug vom Fachmann beraten. Die meisten Küchenspezialisten bieten Aufmaß und Planung als Serviceleistung an.

Wer baut die Küche ein?

Wenn sie kein erfahrener Handwerker sind, können Sie den Einbau auch von fachkundigen Monteuren ihres Umzugsunternehmens durchführen lassen. Holen Sie sich einige Angebote ein und schauen Sie nicht nur nach dem günstigsten Preis, auch die Fachkompetenz und Erfahrung sollten Sie in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Planen Sie für den Einbau mindestens einen Tag, eventuell auch zwei Tage ein. Am besten, nachdem sie den eigentlichen Umzug in ihre neue Wohnung bereits erledigt haben.

Planen Sie möglichst so, das die Küche passend zum Einbau Termin geliefert wird. Dann kann Ihr Monteur direkt die Lieferung überprüfen, ob alles dabei und unbeschadet angekommen ist. Und sie fallen nicht schon beim Umzug in ihre neue Wohnung über die Kartons mit Küchenteilen. Sorgen Sie vorher dafür, dass alle benötigten Materialien vorhanden sind. Wenn der Monteur zwischendurch noch fehlende Kleinteile besorgen muss, verzögert sich der Aufbau und der Zeitaufwand wird Ihnen in Rechnung gestellt, sofern Sie keinen Festpreis ausgemacht haben. Räumen Sie die Zugangswege frei und verstauen Sie Kartons mit Küchenutensilien möglichst in einem anderen Raum in der Wohnung. Renovierungsarbeiten an Wänden und Fußboden sollten fertig sein, wenn Ihre neue Küche eingebaut wird. Überprüfen Sie vorher auch, ob alle Anschlüsse funktionieren.

Einbau ihrer neuen Küche

Je nach Beschaffenheit des Fußbodens oder der Wände kann es schon eine echte Herausforderung sein, die Küche so aufzubauen, das wirklich alles gerade steht und sich alle Türen und Schubladen leichtgängig öffnen und schließen lassen. Die Arbeitsplatte oder Ausschnitte in der Schrankrückwand für die Anschlüsse werden normalerweise vor Ort ausgesägt und eingepasst. Zeit intensiv ist meistens auch der Zusammenbau der Schubladen und das einpassen der Schranktüren. Hier muss besonders sorgfältig gearbeitet werden, damit alle Schubladen auch die Türen korrekt eingepasst werden. Sicherlich möchten Sie sich in ihrer neuen Einbauküche nicht ständig darüber ärgern, dass eine Tür oder Schublade nicht richtig schließt. Wenn Ihr Monteur mit dem Einbau fertig ist, überprüfen Sie sorgfältig, ob alles gerade ausgerichtet ist, und richtig schließt. Die Schubladen müssen sich leichtgängig öffnen und schließen lassen, die Hochschränke sicher stehen, die Beleuchtung sowie sämtliche E-Geräte funktionieren. Lassen Sie ein bisschen Wasser laufen, prüfen sie ob heißes und kaltes Wasser kommt, der Wasserhahn nicht tropft und der Abfluss dicht ist. Ob die Arbeitsplatte gerade ist, sollten Sie mit einer Wasserwaage überprüfen, und die Spüle sowie der Kantenschluss an der Wand sollten abgedichtet sein. Wenn alles zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurde, können Sie in Ruhe Schränke und Schubladen einräumen. Und dann – freuen Sie sich über Ihre neue Traumküche.

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