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Umzugsdepression: Wohnungswechsel sorgfältig planen und Umzugsdepression vermeiden

Das macht den Umzug in eine neue Wohnung dann zum einen erforderlich, aber zum anderen kann das Projekt auch viel Elan und Mühe in Anspruch nehmen und mitunter zu einer echten Depression führen. Das kann auch dann zutreffen, wenn der Umzug innerhalb der eigenen Stadt umgesetzt werden soll. Viele Menschen sehen dann sozusagen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und haben regelrecht mit einer Depression zu kämpfen, sobald sie sich wieder mit dem Thema Wohnungswechsel beschäftigen. Dies mag nicht unbedingt verwundern, denn ein Umzug stellt kein kleines Projekt dar. Des Weiteren geht es bei dem Gedanken an eine neue Wohnung und an den Wohnungswechsel auch nicht nur darum, wie viel Mühe das Projekt erfordert, sondern auch um den Gewohnheitsfaktor. Dieser ist ebenfalls nicht zu unterschätzen und wer sich konstruktiv mit diesem Thema beschäftigt, lädt seine inneren Dämonen zu einem klärenden Gespräch ein, anstatt vor ihnen davon zu laufen oder sich vor ihnen zu verstecken. Das nimmt dem Unbekannten die Macht.

Die Macht der Gewohnheit brechen - Wohnungswechsel leicht gemacht

Ein irisches Sprichwort sagt: „Der Teufel, den man kennt, ist besser, als der Teufel den man nicht kennt“. Das heißt, dass die positiven sowie aber auch die negativen Aspekte der aktuellen Wohnung bekannt sind und daher zu keinen Ängsten führen. Was jedoch in der Zukunft wartet, scheint ungewiss. Das gilt entsprechend für die neue Wohnung. Viele Fragen tauchen in diesem Zusammenhang auf, wie zum Beispiel: Wie werden die Nachbarn sein? Welche Geschäfte befinden sich in der Nähe? Werde ich mich wirklich wohl und zuhause fühlen? Passen meine neuen Möbel? Wird es ruhig sein? Diese und viele weitere Fragen können dafür sorgen, dass eine Depression aufkommen kann. Ganz einfach aus dem Grund, weil ein großer unbekannter Berg sich auftürmt und die Macht der Gewohnheit stark ist. Hier gilt es, sich dieser Macht bewusst zu werden und sie zu brechen. Gegen die Unsicherheit gibt es ein wirksames Mittel, nämlich jenes der guten Vorbereitung und der umfassenden Recherche. Wer Informationen gesammelt und sich Konzepte überlegt hat, braucht sich vor einem Umzug nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Der Wohnungswechsel kann als willkommener neuer Lebensabschnitt betrachtet werden.

Das richtige Mindset entwickeln

Ein Spruch, der seit geraumer Zeit durch die Medien wandert, lautet: Mindset is everything. Es bedeutet soviel, dass die Einstellung alles ist. Und in der Tat gilt diese Lebensweisheit für nahezu sämtliche Lebensbereiche, sei es der Sport, das Aussehen, der Beruf und letztendlich auch diverse Projekte wie Umzug und Co. Um eine mögliche Depression zu verhindern oder eine bestehende Depression zu aufzulösen, hilft es, wenn Sie sich einen Plan machen, Informationen sammeln und bei Bedarf Unterstützung holen. Gerne können Sie Ihre Wohnung vor Ihrem geistigen Auge auch schon einrichten und sich vorstellen, wie Sie es sich in Ihrem neuen Heim gemütlich machen. Diese Visualisierungen tun gut und geben Auftrieb.